Und ich weiß ich war kein gutes Mädchen. Keine gute Freundin. Und vorallem, keine große Hilfe. Ich habe dir das schönste genommen, dein lachen, dein lächeln, das leuchten in deinen Augen, all' das nahm ich, ohne es überhaupt zu wollen. Ich nahm es, und ging kaputt an den Anblick, wie du mit jedem Atemzug gekämpft hattest, mit jeder Sekunde hofftest, es würde die letzte sein. Und sie alle sagten, das zwischen uns, würde ein unendlich langer Krieg sein, mit einen Haufen von Schmerzen, und sie wussten es würde nur einen geben, der diesen Kampf überleben würde. Und ich war mir sicher, dieser jenige, werde nicht ich sein. Von der ersten Sekunde, war mir klar, das ich mit dieser Liebe, mein Leben auf's Spiel setzte. Schließlich hatte ich nichts zu verlieren. Für mich stand fest, würdest du jemals gehen, war's das. Dann war's das mit diesem "Wir", mit diesem "Ich". Es würde kein Leben mehr nach dir geben, es wäre ein reines überleben, ein warten auf den Tod. Und ich wollte Frieden schließen, ich wollte die Wunden nähen, und die Scherben zusammen setzen, aber es schien unmöglich. Es schien unmöglich, glücklich zu werden. Sowohl mit, als auch ohne dich. Mein Leben, schien mir wie ein Endloser Fall ins nichts, und würde ich jemals unten ankommen, dann hätte ich den letzten Atemzug, schon Tage zuvor genommen. Wochen. Monate. Jahre. Mein Geist würde nach oben Steigen, währenddessen mein Lebloser Körper in den Abgrund fällt, und mein ganzes Leben sich in einem Film aus wenigen Sekunden noch einmal abspielen würde. Und vielleicht würde ich merken, wo meine Fehler lagen. Vielleicht würde ich ihn anfangen zu verstehen, die ganzen aussagen die mein Herz in tausende von kleinen splittern zerteilten. Mir den Schlaf raubten. Und letztendlich, auch mein Leben.
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